Neues von Marie Antoinette in „Farewell, My Queen“

 

Endlich gibt es Neuigkeiten in Form von Bildern und einem Interview. Diane Kruger erklärt darin, dass die „super intellektuelle“ Machart des Films ihr ein paar Sorgenfalten beschert. Einerseits fühle sie mit ihrem im Film dargestellten Charakter, andererseits sei ein Scheitern vorprogrammiert, weil jeder Zuschauer bereits eine vorgefertigte Meinung über so bekannte historische Persönlichkeiten habe. Und da niemand wisse, wie Marie Antoinette wirklich war, entscheiden letztlich sie und die Autoren darüber, wie die Königin im Film portraitiert wird. Diane Kruger bezeichnet Marie Antoinette in diesem Zusammenhang als interessant aber seltsam.

Außerdem geht Diane davon aus, dass sie selbst wie geschaffen für diese Rolle sei. Naja, abwarten… Der Film hat bei Fans dieser Ära bislang nicht gerade Vorschusslorbeeren erhalten, hauptsächlich wegen der lumpigen Kostüme, die auch in diesen Fotos nicht besser rüberkommen.

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