Colin Firth, Helena Bonham Carter und Geoffrey Rush in „The King’s Speech“

Unter der Regie von Tom Hooper spielt Colin Firth in THE KING’S SPEECH den englischen König George VI., der Vater Königin Elizabeths II., der öffentliche Reden aufgrund eines leichten Stotterns fürchtete. Bekanntermaßen bestieg George VI. 1936 nur deshalb den Thron, weil sein Bruder Edward zugunsten seiner Beziehung mit Wallis Simpson abdankte (diese Story  wird derzeit unter dem Titel W.E. von Madonna verfilmt). George geriet recht unvorbereitet in die Rolle des Monarchen und unterstützt von seiner Frau (Helena Bonham Carter) begab er sich in eine Sprachtherapie unter Anleitung von Lionel Logue (Geoffrey Rush), der den König langsam aus seiner Schüchternheit befreite.

Der Film erhielt sehr positive Kritiken im Rahmen des Toronto Filmfestivals, auf dem er auch mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde und seitdem als ein Oscarfavorit in den Kategorien bester Film und bester Hauptdarsteller gilt. In Deutschland sicherte sich Senator die Rechte für den Vertrieb, allerdings steht noch kein offizieller Filmstarttermin fest.

2 Kommentare zu “Colin Firth, Helena Bonham Carter und Geoffrey Rush in „The King’s Speech“

  1. Trianon sagt:

    Ui wie schön, wieder was „Royales“ im Kino! Der Trailer ist toll, bin schon höchst gespannt wann er zu uns in die Kinos kommt. Gut gefällt mir auch Helena Bonham Carter in der Rolle der Königin, wobei ich sie mir vorerst gar nicht als Elizabeth Bowes-Lyonhab vorstellen hab können. Interessant wird mal der Vergleich der Darstellung von Bonham Carter mit der Darstellung von Natalie Dormer (bekannt als Anne Boleyn in „The Tudors“), die die Rolle in Madonnas Film W.E. übernimmt.

  2. Tinka sagt:

    Ach, N. Dormer spielt in dem Madonna Film mit? Wusste ich gar nicht. Danke für die Info. Das wird in vielerlei Hinsicht ein interessanter Vergleich, wobei ich schon jetzt eindeutig auf The King’s Speech setzte, denn Madonna hat in puncto Film einfach kein gutes Händchen… Auch als Regisseurin traue ich ihr wenig Originelles zu. Die Art der Geschichte in W.E. ist ja an Julie & Julia angelehnt, da geht’s also schon los mit dem Abkupfern. Naja, wir werden es ja sehen.

    Tinka

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s